Bittersweet von Haru-no-ko (ZorroxRobin) ================================================================================ Kapitel 1: Bitter Cognitions ---------------------------- Die pralle Sonne schien auf das Deck der Thousand Sunny, außer des Smutjes waren alle Crewmitglieder an Deck und beschäftigten sich mit allerlei Dingen. Der schwarzhaarige Kanonier saß an einer seiner neuesten Erfindung und Schraubte an dieser herrum, der blauhaarige Schiffszimmermann stand daneben und versuchte dem Kanonier lautstark zu erklären das er dieses „Ding“, wie er es liebevoll nannte, so nicht Zusammenschraube könne. Die orangehaarige Navigatorin stand an der Reling und überprüfte die Karte, dann bestätigte sie die Frage des nervigen Käptns, dass sie bald an der neuen Insel ankommen würden, er nervte sie damit bereits seid Tagen. Der kleine Elch mit der blauen Nase saß bei ihr. Sie saß wie immer auf ihrem Liegestuhl, so wie es schien war sie in eines ihrer vielen Bücher vertieft. Er saß an der Reling sie beobachtend, wie sie ihre langen Finger um das Buch schlang, wie sie ihre endlos langen Beine übereinander schlug, wie sie mit ihren schönen Lippen an dem Strohalm ihres Cocktails sog. Er spürte wie sein Herz in seiner Brust Pochte, er hörte seinen Herzschlag deutlich in seinen Ohren. Nun tat sie es ja schon wieder, dachte er sich verärgert! Er konnte sich wieder nicht entspannen, wegen dieser verdammten Frau! Er stand auf, zog dabei einige Blicke auf sich, ihren ebenfalls, er packte seine Schwerter und sah sie dann noch einmal an, wieder dieser Blick, dachte sie sich. Sie sah wieder weg, denn sie spürte diese Verachtung in seinen Augen. Was hatte sie ihm denn getan? Sie wusste es nicht. Doch wie immer lies sie sich Ihre Ungewissheit dem Schwertkämpfer gegenüber nicht anmerken. Sie saß da, wie eine Statue, mit ihren kalten blauen Augen. Zorro verzog sich auf das hintere Deck. Dort setze er sich hin, noch wahrnehmend was vorne alles besprochen wurde. Plötzlich bemerkte die Schwarzhaarige Archäologin die Kleine Hufe des Elches vor ihrem Gesicht schwingen. Er fragte sie ob alles in Ordnung sei. Sie nickte nur, und lächelte wie üblich. Tänzelnd stellte der liebeskranke Smutje Robin ein Stück Kuchen auf den Tisch. „Nur für dich, Robin-Schatz!“. Japste der Smutje verliebt. Auch jetzt lächelte sie schwach und nickte nur dankend, sie hatte eigentlich gar keinen Appetit auf Kuchen, doch sie wollte den Blonden ja nicht beleidigen, also aß sie das Stück Kuchen langsam auf. Währenddessen hatte sich der Schwertkämpfer in seinen Trainingsraum zurückgezogen um dort zu Trainieren. Er schlug wie ein Verrückter auf den Sandsack vor sich ein. Diese verdammte Frau. Wieso fühlte er sich so seltsam wenn er sie sah?? Er wollte sie in seine Arme schließen, wieso?? Er war wütend, wütend auf sie aber auch auf seine eigenen Gefühle. Es war ein herrlicher Tag, so empfanden sie es alle, außer ihr. Wieder versank sie in der Dunkelheit ihrer Seele, wieder vielen Ihr die Menschen ein, bei denen sie gewesen war, die sie verraten hatten, die sie verraten hatte. Ihr ganzes Leben schien ein einziger Verrat zu sein. Sie seufzte, kaum hörbar und auch kaum sichtbar, und es bekam ihrer Meinung nach auch keiner mit, doch da täuschte sie sich. Nami, die versuchte eine Freundin für Nico Robin zu sein, bemerkte schon seid Enies Lobby das irgendetwas mit der Archäologin nicht stimmte, und das besonders Zorro stark auf sie reagierte, allerdings im negativen Sinne. Die schwarzhaarige Archäologin stand auf und ging dann wortlos, die anderen hörten nur noch die Tür ins Schloss fallen als diese sich hinter ihr schloss. Robin ging in die Bibliothek, dort war sie ständig. Die Navigatorin stand etwas ratlos an der Reling, nicht genau wissend was eigentlich im Moment hier los war, doch sie schien nicht allein mit dieser Meinung zu sein, denn auch der Smutje stand nun etwas ratlos rum, er nahm sich eine seiner Zigaretten raus und steckte sie sich in den Mund, er zündete sie an und zog einmal kräftig an dieser. Dabei hatte er lässig eine Hand in der Hosentasche, er überlegte, vielleicht war es ja nur Einbildung, dachte er sich. Doch bei Nami lies sich dieses Gefühl nicht einfach so ignorieren. Sie hatte Angst, Angst davor dass sich vielleicht bewahrheiten könnte was „blauer Fasan“ gesagt hatte. Das Nico Robin nie lange bei einer Bande war, sie verlies diese immer wieder. Nami erschrak selber als sie bemerkte an was sie da dachte, und über wen. Das würde sie doch niemals machen, Nami wendete sich wieder ihrer Arbeit als Navigatorin zu, bis Lysop dann brüllte: „Nami, Nami, eine Insel!“. Alle waren sie mal wieder aus dem Häuschen. Nami sah sich um, ja da war eine Insel, sie würden wohl so in drei Stunden anlegen können, und so wie es schien, war es eine Sommerinsel. Denn das Wetter hatte sich nicht verschlechtert oder ähnliches. Nami lächelte und sagte allen Bescheid. Außer Robin und Zorro, denn die Orangehaarige wusste nun nicht genau wo sie waren, doch sie war sich sicher das die beiden das schon mitbekämen wenn Nami sie rufen würde. Nach gefühlten sechs Stunden ging der Käptn endlich an Land. Es war heiß, schon fast schwül, es schien eine Tropeninsel zu sein. Alle gingen sie von Bord, außer Zorro und Robin, dann kam allerdings auch Zorro wieder, er hatte hart trainiert und brauchte jetzt Abstand, besonders von Nico Robin. Robin saß währenddessen weiter in der Bibliothek. Sie las nicht mal ein Buch, sie war, wie so oft seid einigen Wochen, in ihre Gedanken versunken. Von außen sah man ihr ihren Konflikt in ihrem Inneren nicht an, doch er war da, wieder dieser Schmerz, und wieder die bittere Erkenntnis scheinbar allein zu sein. Wider fühlte sie den Verrat an sich selbst, wieder fühlte sie die kalte Einsamkeit. Sie sehnt sich nach jemandem, der sie umarmte, der ihr Sicherheit gab, plötzlich bildete sich ein spöttisches grinsen auf ihren Lippen. Eine erwachsene Frau sucht Trost?? Wie Schwach. Sie stand auf und verlies die Bibliothek, sie traf im schmalen Flur den kleinen Elch der noch einmal an Bord gegangen war, weil er etwas vergessen hatte. Er erzählte ihr von der Insel. Robin faste einen Entschluss, sie ging in das Zimmer von der Orangehaarigen und sich, sie schnappte sich eine Tasche, verstaute Ihre Notizbuch mit einem Stift darin, sie zog sich rasch etwas anderes an. Sie zog sich eine kurze dunkle Hose an mit einem Schwarzen kurzem Top, mit einem weiten Ausschnitt, sie zog sich noch eine Stoffjacke über, sie hatte die dunkle blaue Farbe wie ihre kurze Hose. Sie verlies ihr Zimmer und lief durch den Flur, gerade als Zorro diesen ebenfalls betrat. Sie sah ihn an, und er sie. Ihre eisblauen Augen durchbohrten ihn wieder. Zorro spürte ein unerklärliches Gefühl in sich. Er sah sie ebenfalls an, stumm, wie immer. Er zeigte Ihr seine kalte und genervte Art, er signalisierte ihr deutlich, dass er sie nicht mochte. Eigentlich reagierte er nur auf Ihre Augen. Sie sahen ihn immer so an, sie waren kalt und ohne Gefühl, das mochte er überhaupt nicht an ihr. Diese Frau hatte keine Gefühle, da war nichts. Er wurde Sauer, er zeigte es Nico Robin deutlich mit seiner Körpersprache. Sie nahm dies natürlich alles wahr. Es schmerzte, wie immer wenn er sie so ansah. Doch auch diesmal sah man es ihr nicht an. Diese Maske die sie trugt, sie war scheinbar undurchdringbar. Niemand konnte an sie herran kommen. Er stand direkt an der Tür, dann wieder dieses unnahbare Lächeln dieser Frau. Ihre Lippen öffneten sich, sie sprach monoton, „Dürfte ich bitte vorbei, Herr Schwertkämpfer…?!“. Noch immer sprach sie ihn nicht mit Vornamen an. Zorro murrte. Er lief direkt auf sie zu und lief sie direkt an, sie ging etwas zur Seite, was nicht so einfach war, die Flure waren sehr eng. Zorro rammte sie regelrecht an der Schulter. Nun standen sie nebeneinander. Die beiden sahen sich an. Die Augen der beiden wurden zu Steinen, kein Gefühl, außer der Kälte erreichten den anderen, keiner wollte aufgeben, keiner sah weg. Dann stand Nami in der Tür, Zorro fing dann an etwas zu sagen. „…ich kann dich nicht leiden…!“. Nico Robin lief ein Schauer über den Rücken. Sie schwieg, schluckte hart, doch Ihre Augen wandte sich nicht ab, der Schwertkämpfer lief weiter. Innerlich schrie er, aus vollem Herzen. Wieder keine Reaktion, dachte er bitter. Wieder war es ihr egal, ja, er konnte sie in diesen Momenten nicht leiden, er dachte, es wäre ihr egal. Nico Robin stand weiter dort, ihren Kopf gesenkt. Nami konnte so schnell überhaupt nicht reagieren, wie konnte er das einfach sagen?? Sie war sprachlos. Dann bemerkte sie Robins Reaktion, sie sah auf, ihr Blick war klar, nahm sie sich diese Worte nicht zu Herzen?? Nami war völlig überrumpelt. „Ich sehe mir die Insel an…!“. Meinte Robin wieder „normal“, sie schenkte der Navigatorin ein angedeutete Lächeln, so wie immer, als sei nichts gewesen. Die Schwarzhaarige verlies den Flur, lies dabei auch den Schwertkämpfer hinter sich, doch seine Worte schallten in ihrem Kopf. „ich kann dich nicht leiden…!“. Immer und immer wieder. Sie verlies das Schiff und lief erst einmal den Strand entlang. Sie blieb stehen, sie lies die Tasche von ihrer Schulter rutschten. Und wieder dieses Gefühl, bitter zu Erkennen, das sie scheinbar nicht erwünscht war. Wie es immer war, daran war sie ja eigentlich gewohnt, doch das von Zorro zu hören schmerzte sie ein wenig. Was hatte sie ihm denn getan?? Sie lies sich auf die Knie sinken, sie kniete im Sand, das Meerwasser immer höher steigend, hatte sie dann erreicht. Die leichten wellen umschmeichelten ihre Beine, sie spürte wie ihr die Kraft entzogen wurde, es war unangenehm, doch wenn sie auf das Meer hinaussah, lies sie sich fallen. Wie gern wäre sie auch ein Teil des Meeres gewesen, Frei sein, ja das wollte sie. Frei sein, geliebt werden. Sie wollte wie das Meer, schön sein, sie wollte zornig sein, und es zeigen, so wie das Meer. Doch das konnte sie nicht. Über so viele Jahre hatte sie sich das angeeignet, nicht zu zeigen wie sie sich fühlte, ob sie verletzt, traurig, fröhlich oder zornig war. Er beobachtete sie aus dem Krähennest in das er geklettert war. Er schwieg und beobachtete sie. Ihren Blick auf den Horizont gerichtet. Was sah sie da?? Oder was hoffte sie zu finden?? Er hätte ihr gern geholfen, nur wie? Wenn sie sich scheinbar nicht einmal Nami anvertraute, wie wollte er ihr da helfen??? Er schüttelte seinen Kopf. Er murrte, dann hörte er Schritte, es war Nami. Sie sah ihn zornig und verständnislos an. „Du spinnst, oder??!“. Sie wurde mal wieder etwas lauter, versuchte allerdings nicht ganz die Fassung zu verlieren. Zorro schwieg, er sah sie nicht an, wollte sich nicht rechtfertigen für seine Worte. Sie sagte es ihm doch auch immer wenn sie ihn mit ihren kalten Augen ansah, ihre Augen waren Blau, genau wie die Augen von Kuina, Kuina, ja Kuina hatte ihn immer verstanden, er sah sie deutlich vor sich, ihre großen blauen Augen, doch dann wandelte sich die Gestalt, lange Beine, die endlos schienen, ein schlanker und schöner Körper, und dann diese Augen, diese verfluchten blauen kalten Augen. Er kniff die Augen zusammen. Mittlerweile stand Nami wütend da und schrie ihn an. Zorro warf ihr einen niederschmetternden Blick zu, Nami schrak ein wenig zurück, dann schüttelte sie den Kopf. „Du bist so ein…!“. Sie seufzte, was sollte sie noch sagen, sie verlies den großen Ausguck und ging an Deck um sich mit Ruffy über die nächste Insel zu unterhalten. Zorro sah wieder zum Strand, dort wo er sie gesehen hatte, doch sie war weg. Sie war gegangen. Hatte Robin ihn etwa bemerkt wegen Nami? Er seufzte und schwieg. Nach einigen Stunden waren sie alle zurückgekehrt, ebenso Robin. Sie hatte unterwegs Franky getroffen der Holz zusammen gesammelt hatte. Sie wollten heute Nacht am Strand übernachten. Nico Robin und Franky waren am Horizont zu sehen, sie unterhielt sich mit ihm, was ebenfalls sehr selten war. Doch als sie sich den anderen näherten, nahm sie Abstand von dem Cyborg, der sah ihr nur verwundert hinterher, Robin ging aufs Schiff zurück, Zorro lehnte sitzend an der Reling und beobachtete sie wieder. Doch diesmal, nicht mal ein kleines Lächeln, sie beachtete ihn nicht einmal. Robin ging duschen, das dauerte bei ihr nicht lange, sie wäre auch zu geschwächt wenn sie zu lange duschen würde. Sie zog sich nach dem Duschen ein luftiges Kleid an, es sah sehr schön aus, es ging Ihr nicht mal bis zum Knie. Es war Lila. Sie ging wieder von Bord, ohne den Schwertkämpfer auch nur anzusehen. Er musterte sie jedoch, jede ihrer Bewegungen, jeden Schritt. Sie spürte seine Blicke auf dem Rücken, allerdings auch tiefer. Doch sie lief weiter, ohne auch nur ein Anzeichen zu machen das sie es bemerkte. Sie setze sich zu Nami. Die restliche Mannschaft alberte rum. Aber das hatten sie sich auch verdient, dachte Nami. Sie konnten sich schon seit längerem nicht mehr entspannen, dann bemerkte sie das Zorro sich nun auch zu ihnen gesellte, Nami wusste, sie würde versuchen mit Ruffy über den Vorfall zwischen dem Zorro und Robin im Flur zu reden. Der Smutje servierte den beiden Damen sein köstliches Essen, es war ein köstlicher Fisch in einer feinen Sauce, mit einigen Beilagen. Der Strohhutjunge schlich sich mit der Hand an Nami ihren Teller. Plötzlich schrie er auf, er hatte den Abdruck von ihrer Gabel an seiner Hand. „Pfoten weg!“. Wies sie ihn zurecht, dann fingen sie gemeinsam an zu Lachen. Außer Robin und Zorro, sie saßen weit auseinander, doch ihre blickte trafen sich immer wieder. Und wieder kamen der Schwarzhaarige die Worte des Grünhaarigen in den Kopf. Plötzlich sah sie ihn an, sie lächelte, doch es war nicht das Lächeln wie sonst, das Gespielte, dass Falsche, nein es war bitter. Zorro konnte zum ersten Mal seiddem er sie gesehen hatte, ihre Gefühle sehe, und erschrak regelrecht. Nico Robin sah in eine ganze Weile so an. Nun wusste Zorro, er hatte ihr sehr wehgetan. Er sah weg, doch er war total verwirrt, sein Herz schlug ihm bis zum Hals, hatte er sie wirklich verletzt?? Wenn ja, würde das bedeuten, dass er ihr jedes Mal wenn er sie so ansah, verletze. Doch dann sah er sie wieder an, sie tat so als sei nichts gewesen und aß weiter. Hatte er sich das gerade nur eingebildet?? Er wusste es nicht mehr, er wusste nicht mehr was Wahrheit oder Lüge war, nun aß er auch sein Essen. Die Sterne funkelten hell, es standen große Fackeln im Sand, sie beleuchteten den Strand. Spät am Abend, als sie alle müde wurden, legten sie ihre Decken auf den Sand, und dann sanken sie sofort in den Schlaf. Nico Robin allerdings, war noch wach. Sie hatte Bescheid gesagt das sie noch etwas am Meer spazieren gehen wollte. Sie dachte dass sie alle schliefen, doch dem war nicht so. Der Schwertkämpfer war noch wach. Nico Robin stand am Strand und schwieg, sie sah zum Horizont, nur der Mond und die Sterne erhellten die Umgebung. Sie stand mit den Füßen im Wasser, ihr kurzes Kleid wehte im Wind, Ihre Haare schimmerten blau. Sie sah zum Mond und schwieg. Der Schwertkämpfer beobachtete sie, ja, er hatte Mitleid mit dieser Frau. Doch sie vertraute sich scheinbar nicht einmal Nami an, wie sollte er Ihr da helfen können, fragte er sich? Dan bemerkte er eine ihrer Bewegungen, sie fasste sich in Ihr schönes Gesicht und wischte sich scheinbar etwas Weg. Eine Träne?? Weinte sie vielleicht? Wieder war er ein wenig ratlos und saß nur da, und dann sah er auch wieder dieses bittere Lächeln. War sie denn so verletzt?? Er seufzte, und starrte sie an, die Schwarzhaarige drehte sich um, und erblickte wenige Meter sich entfernt den Schwertkämpfer. Hatte er sie etwa gesehen?? Hatte er etwas bemerkt?? Dieser legte sich dann einfach wieder hin. Sie schwieg, wartete einige Sekunden bis auch sie sich hinlegte. Sie lag ein wenig abseits der anderen, sie empfand das Schnarchen einiger als sehr störend, allerdings lag sie sehr Nahe an dem Schwertkämpfer, sie lag rechts neben ihm, neben den beiden hätte zwar noch jemand Platz gefunden, aber sie lag neben Ihm. Sie schwieg einen Moment und starrte an den Himmel, dann schlossen sich auch Ihre Augen, sie schlief, doch sie schlief wie es so oft war, sehr Unruhig. So, dass war das erste Kapitel! Ich hoffe es gefällt euch?? Ich weiß es ist jetzt schon etwas Dramatisch geworden...leider, hoffe ich mache das in den nächsten Kapiteln wieder wet. Ich freue mich über jegliche Kommis und Kritiken, dann weiß ich was Ihr gerne lesen wollt. Genau so wie Storyvorschläge nehme ich gerne entgegen. *Kekse hinstell* Hosted by Animexx e.V. (http://www.animexx.de)