Disabled Love von Nanami_Michiko (SasuNaru) ================================================================================ Kapitel 25: Augenblicke ----------------------- Naruto hatte geweint, während er Sasuke von seiner Vergangenheit erzählt hatte. Sie saßen zusammen auf dem Bett und hatten bis vor kurzem gekuschelt. Doch als Naruto davon erzält hatte, dass er sich einmal geritzt hatte, hatte Sasuke sich von ihm gelöst und Narutos Hosenbein hochgeschoben. Man sah nicht mehr viel, lediglich wenn man genauer hinschaute konnte man die feine, kleinen Narben erkennen. „Ich wollt eben wieder laufen“, wiederholte Naruto mit noch vom Weinen heiserer Stimme. „Ich weiß“, antwortete Sasuke und zog das Hosenbein wieder herunter, um sich auf die Oberschenkel seines Freundes zu setzen und sein Gesicht in beide Hände zu nehmen. Mit leicht geöffneten Lippen kam er denen von Naruto langsam näher. „Nicht mehr weinen“, flüsterte Sasuke und strich ihm mit den Daumen die Spur einer Träne aus dem Auge. Dann küsste er ihn sanft und wurde jedoch immer leidenschaftlicher. Doch dann klopfte es an der Tür und beide stoben auseinander. „Ich wollte euch nicht stören“, sagte Kushina lächelnd. Die beiden senkten ihre Köpfe, „Jedenfalls wollen wir den Tag noch retten und ein Eis essen gehen. Wollt ihr mit?“ Sasuke zuckte mit den Schultern und sah Naruto an. „Also ich will“, antwortete er und blickte zu seinem Freund und dann zu seiner Mutter. Im Gegensatz zu Sasuke unternahm er gerne etwas mit seiner Familie. „Gut, macht euch fertig“, sagte Kushina und und verleiß das Zimmer wieder. Sasuke glitt vom Bett und wartete, bis Naruto wieder in seinem Rollstuhl saß. Im Auto herrschte wieder bessere Stimmung. Sie fuhren zur Eisdiele und suchten sich dort einen Tisch in der Ecke aus. Alle bestellten sich ein Eis, außer Sasuke, der erklärte, dass er kein Eis mochte und sich einen Kaffee bestellte. Während sie warteten, unterhielten sie sich, ließen aber die Geschehnisse des Vormittags außen vor. Ihre Bestellung wurde gebracht. Sasuke nippte gerade an seinem Getränk, als er plötzlich aufschreckte. „Scheiße!...Was machen meine Eltern hier?“ Er schaute durch zwei Pflanzen aus dem Fenster. Auch Naruto und seine Eltern wandten den Blick nach draußen. Mikoto und Fugaku liefen untergehackt auf dem gegenüberliegenden Bürgersteig. Fugaku ließ von seiner Frau ab, um ihr die Tür des Schmuckgeschäftes zu öffen und sie in den Laden zu führen. „Ich sollte besser gehen“, sagte Sasuke und stand auf, um seine Jacke anzuziehen. „Soll ich dich fahren?“, fragte Minato. „Nein danke“- Sasuke verbeugte sich leicht- „Ich laufe.“ „Bis morgen“, meinte Naruto traurig über das abgebrochene Treffen. „Bis dann“, sagte Sasuke und schaute sich um. Eine Horde Mädchen betrat gerade das Geschäft. Vielleicht kannten sie sie, sie wussten es nicht. Also ging Sasuke einfach so. Verkorkster Tag, dachte sich Naruto und schaute seinem Freund hinterher. Die nächsten beiden Tage vergingen Ereignislos. Naruto erhielt keine Nachricht von Sasuke, sah ihn nur, als er mit Kabuto zur Schule ging. Er freute sich auf den Mittwoch. An diesem Tag zog er sich beisonders gründlich an. Seine schönste Jeans, seinen neuen Kapuzenpullover. Er stylte seine blonden Haare gründlich und klaute einen spritzer Parfüm von seinem Vater. So machte er sich auf den Weg zur Schule. Ungeduldig wartete er auf die fünfte Stunde. Wie immer ging er mit Kiba und Hinata zum Biologierraum. „Geht schon mal vor“, sagte er und winkte ab. Die beiden warfen ihm einen fragenden Blick zu und wandten sich zum Raum. Jiraya war zum Glück schon drin. Auch als der letzte Schüler die Tür hinter sich schloss stand Naruto immer noch vor dem Klassenraum. Wollten er und Sasuke nicht schwänzen? Wo war er denn? War er doch im Klassenraum? Doch gerade als Naruto sich unsicher zur Tür wandte und klopfen wollte, hörte er leise seinen Namen und Sasuke kam um die Ecke. „Ich dachte schon du kommst nicht oder bist drinne“, mauelte Naruto und rollte ein Stück von der Tür weg. „Denkst du, ich lass mir die Chane entgehen?“, fragte Sasuke und sah ihn an, „Lass uns schnell von hier verschwinden!“ „Wo wollen wir denn hin?“, fragte Naruto, der neben Sasuke durch den Flur fuhr. „Ist bei dir jemand zu Hause?“, fragte er und Naruto antwortete mit einem Kopfschütteln. „Gut, ich kenn einen Weg aus der Schule, bei dem uns niemand sieht, dann müsen wir nur aufpasen, dass meine Familie uns nicht sieht.“ Er führte ihn aus der Schule und sie schafften es bis zum Haus der Uzumakis ohne, dass sie von jemandem gesehen wurden. Naruto schloss die Tür hinter ihnen beiden. "Was wollen wir jetzt machen?“, fragte Naruto, während er sich die Jacke auszog. “Naja, ich wüsste das schon was“, antwortete Sasuke und zwinkerte ihm zu. „Sasukee~“, machte Naruto grinsend und umfasste die Räder seines Rollstuhls und rollte, gefolgt von Sasuke, in sein Zimmer. „Achja, willst du was trinken?“, fragte der Blonde und drehte sich schnell um Sasuke anzusehen. „Kommt drauf an was“, sagte Sasuke grinsend und kam näher auf ihn zu, beugte sich herunter und küsste ihn. Naruto lachte prustend los, „Also das war jetzt echt mal 'ne dumme Anspielung“, sagte er kichernd. Sasuke grinste ebenfalls, „Hätt' ja klappen können.“ Naruto sah glücklich aus, er hatte schon befürchtet Sasuke wäre jetzt verstimmt. Seufzend ließ dieser sich aufs Bett fallen. „Willst du nicht zu mir kommen?“, fragte er. Der immernoch grinsende Naruto rollte zum Bett heran und setzte sich drauf. Sasuke kam langsam auf ihn zu und küsste Naruto lächelnd mit seinen weichen Lippen. Naruto bemerkte aus den Augenwinkeln, dass Sasuke eine Hand auf seinen Oberschenkel gelegt hatte und ihn mit der anderen zurückdrängte. Naruto ließ sich nach hinten fallen, zog Sasuke aber an der Taille mit sich. Sie lächelten beide. Sasuke ließ kurz von Naruto ab und setzte sich auf seine Hüften, da seine Beine immernoch über dem Bettrand hingen. Dann küsste er ihn weiter und streichelte ihm mit beiden Händen über die Brust. Eine fuhr unter Narutos T-Shirt, die andere an seiner Taille entlang. Naruto wusste nicht genau was er tun sollte und ließ seine Häne probehalber über Sasukes Rücken gleiten, wiede hinauf und durch seine haare. „Mh...“, machte Sasuke genüsslich, lächelte und ließ dabei seine Zunge über Narutos Lippen streichen. Langsam öffnete er seine Lippen und merkte sofort, wie Sasukes Zunge gierig in ihn eindrang. Ein wilder, leidenschatlicher Kuss entstand. Dazu kamen Sasukes erfahrene Berührungen, da er schon öfters mit seinen Ex-Freundinnen und One-night-stands die nötige Erfahrung gesammelt hatte. Er wusste sofort genau wo Narutos errogene Stellen waren. Jedoch freute und wunderte Naruto sich, dass Sasuke nicht viel weiter ging, als dieses schöne, zwanglose rummachen. Dann klingelte leider irgendwann Sasukes Handy und er merkte, dass er nur noch 10 Minuten hatte, um zur Schule zurückzukehren, wo Kabuto ihn erwarten würde. Mit der Erwartung auf den nächsten Mittwoch trennten sie sich. Glücklich und zufrieden machte sich Naruto am nächsten Tag auf den Weg zur Schule. Er sah Sasuke wie jeden Tag 100 Meter vor ihm mit Kabuto laufen. Am Schultor traf er Kiba, der auf seinem Fahrrad eintrudelte. Naruto wartete auf ihn, während er sein Fahrrad abschloss. „Wo warst du gestern?“, fragte Kiba, als sie in die Schule gingen, „Uchiha war auch nicht da.“ „Äh naja...“, machte Naruto und blieb vor der Klasse stehen, da sie noch nicht offen war. „...Hey! Wart ihr etwa zusammen? Habt ihr beide geschwänzt?“ Naruto rollte ein wenig von den anderen weg, Kiba folgte ihm. „Und?“, fragte er nach und ließ sich auf einer Bank nieder. „Ja, wir haben zusammen die Schule geschwänzt“, gab er zu. „Aha!“, machte Kiba mit wissendem Unterton, „Und was habt ihr gemacht, hu?“ „Wir waren bei mir zu Hause.“ Kiba zwinkerte, „Soso...“ „Hör mal Kiba“, sagte er und seufzte, „Wir sind zusammen“, sagte er und sah sich um. Seine Mutter hatte ihm geraten er solle es Kiba erzählen. „Ich bin mit Hinata zusammen!“ „Nicht du!...“, sagte er und rollte mit den Augen, „Ich und Sasuke.“ „Wie bitte?? Jetzt echt? Wow! Du hast den Uchiha rumgekriegt!“ „Nicht so laut!“, zischte Naruto und wandte sich um. „'Tschuldigung. Aber das hätte ich nie von ihm gedacht!“, flüsterte Kiba zurück. „Ich auch nicht“, sagte Naruto. „Seit gestern oder wie?“, fragte Kiba. „Nein, schon seit dem 7. September“, gestand er. „Was? So lange schon?? Warum hast du nichts erzählt?“ „Sasuke will es nicht. Es muss geheim bleiben“, antwortete Naruto, „Aber wir mussten es unseren Eltern erzählen“, sagte er und erzählte Kiba leise, wie alles passiert war. Dieser war buff, als es klingelte und sie in die Klasse mussten. Naruto jedoch war glücklich, dass er es seinem bestewn Freund erzählt hatte. _____________________________________________________ Gomene >.< Endlich geht es weiter! *freu* Ich versuche jetzt wieder regelmäßiger Kapitel hochzuladen^^ Ich hoffe ihr bleibt mir noch Treu ^__^ *Schnitzel verteil* Mein neuer One-Shot SasuNaru Os- Aus dem Leben Würd mich freuen wenn ihr mal reinschaut^^ lg Nanami Hosted by Animexx e.V. (http://www.animexx.de)