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Tensai no Kokoro

Das Herz eines Tensai
von

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Inner Self - Mein inneres Ich

Autor: Demyx_Dark_Voice

Titel der Story: Tensai no Kokoro

Titel des Kapitels: Inner Self - Mein inneres Ich

Kapitel: 01/??

Charaktere: Bisher nur Fuji Syusuke & Tezuka Kunimitsu

Disclaimer: Nicht meine Charas, die gehören immer noch Takeshi Konomi und Geld krieg ich auch nicht hierfür.
 

Anmerkung: Es könnte vielleicht etwas durcheinander, oder wirr geschrieben sein (weiß nicht genau, wie manche das empfinden), aber das soll das Wirre in Fujis Gedanken darstellen, aus dessen Sicht diese Story Geschrieben ist.
 

Nun viel Spaß beim Lesen. ^^
 

Kapitel 1: (Inner Self - Mein inneres Ich)
 

Das schrille Piepen des Weckers ließ mich aufschrecken. Ich wurde aus meiner Traumwelt gerissen und in die Realität zurückgebracht.
 

Wie jeden Morgen vollzog ich dasselbe Programm. Aufstehen, ins Bad, Umziehen, Sachen packen und zur Schule.

Sobald ich mein Zimmer verlasse muss ich jedoch meine lächelnde Maske wieder aufsetzen.
 

Ich ging denselben Weg wie immer, doch heute hatte ich ein seltsames Gefühl, als ob etwas passieren würde. Ich wusste noch nicht, wie Recht ich doch hatte.

Angekommen ging ich in die Umkleide um mich fürs Morgentraining fertig zu machen. Ich war etwas früh da, womit außer mir nur Tezuka und Ooishi bereits da waren.
 

"Ohayo!", sagte ich mit der selben gespielten Fröhlichkeit wie immer…

Wie immer? Nein, heute war meine Fassade nicht so überzeugend, wodurch sich jedoch anfangs keiner irritiert fühlte und beide normal zurückgrüßten. Nach einer kurzen Zeit kam Tezuka jedoch auf mich zu.
 

"Geht’s dir heute nicht gut? Du siehst blass aus."

"Iie, alles in Ordnung.", lächelte ich ihn wieder an, obwohl ich eigentlich das genaue Gegenteil fühlte.

"Wenn du meinst."
 

Damit ging er auf den Court um alle einzuweisen, welche nach und nach auch gekommen waren. Echizen und Momo kamen wie öfters zu spät, weshalb sie beide erstmal Runden laufen mussten.
 

Nach dem Aufwärmen standen Übungsmatches an. Ich konnte mich überhaupt nicht konzentrieren, weswegen ich die meisten Bälle, die mir Taka-san, mein Übungspartner, zuschmetterte, einfach an mir vorbei rauschen ließ. Ich weiß nicht warum, aber als ich zu einem Ball ans Netz lief um ihn anzunehmen wurde plötzlich alles schwarz und ich fiel.
 

Ich war in meine Traumwelt zurückgekehrt, aber wieso?

Ich sah mich um und stand in einem Blumenfeld. An einem einsamen Baum sah ich jemanden sitzen, die Beine dicht an den Körper gezogen und sein Gesicht darin verbergend. Ich ging auf diesen Jemand zu, doch als ich versuchen wollte die Person, die mir bekannt vorkam, zu erkennen, strahlte plötzlich ein grelles Licht und ich wachte im Krankenzimmer der Schule auf.
 

Neben dem Bett auf einem Hocker saß Tezuka und schaute mich mit einem erleichterten Ausdruck an, soweit man seine, doch recht nichts sagende, Mimik deuten konnte.
 

"Was machst du nur wieder für Sachen?"

"Wieso?", fragte ich, wieder mein Lächeln aufsetzend.

"Du bist einfach beim Training umgekippt. Wenn es dir schlecht geht, dann sag bescheid und überanstreng dich nicht, dass du gleicht ohnmächtig wirst."

"Gomen...",sagte ich lächelnd, "...beim nächsten mal sag ich bescheid."

"Das Training ist bereits zu ende, du solltest dich aber lieber noch etwas ausruhen und dann zum Unterricht gehen. Vom Nachmittagstraining bist du heute freigestellt."
 

Mit diesen Worten stand er auf und verließ das Krankenzimmer.

Nun war ich erstmal eine weile allein. Ich fragte mich allerdings immer noch, warum ich plötzlich umgekippt bin und vor allem, wer diese Person in meiner Traumwelt war.
 

Ich fühlte mich aber immer noch schwach und schloss die Augen.

Nach kurzer Zeit fühlte ich mich seltsam leicht und öffnete meine Augen wieder, um festzustellen, dass ich erneut in meiner Traumwelt war. Es war alles, wie vorhin auch. Auch die Person saß wieder an dem Baum, in derselben Haltung. Ich ging wieder auf sie zu und erschrak, als sie zu mir aufsah und ich sie erkannte.
 

Ich sah mir in meine eigenen Augen.

Die Person, die dort saß, war ich selber, allerdings war dieses andere Ich erst ungefähr 10 Jahre alt. Als er mich sah, fing er an zu lächeln, nur war dieses Lächeln ehrlich und keine Fassade, wie bei mir.
 

Aber, wie kann das sein?

//Ich kann doch nicht zweimal gleichzeitig hier sein?!//, dachte ich, aber kurz darauf schien wieder das grelle Licht und ich wachte erneut im Krankenzimmer auf.
 

Ich setzte mich an die Kante des Bettes und zog mir meine Schuhe wieder an, um zum Unterricht zu gehen, auch wenn schon über die Hälfte vorbei war.
 

Trotzdem war ich immer noch verwirrt. Ich habe meine Traumwelt jetzt schon vor einigen Jahren erschaffen, aber bisher war ich immer allein da…

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Erklärung dafür, aber lange sollte diese nicht auf sich warten lassen. Auch etwas anderes wird bald aufgedeckt werden, von dem ich eigentlich nie wollte, dass es wieder hochkommt.
 

~to be continued~
 

So, das war nun das erste Kapitel, danke fürs lesen.

Ich hoffe es ist nicht ganz so schlecht, weil es meine allererste FF ist. ^^°

Mal was kurzes zum Traum von Fuji. Ein 'einsamer Baum' in einem Traum steht bei Traumdeutung für 'Halt', nur um das ein kleines bischen zu erleutern. ^^°

Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.

Wenn ihr wollt, lesen wir uns dann im nächsten Kapitel wieder. XD



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Kommentare zu diesem Kapitel (2)

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Von:  Dyewitness
2010-01-01T13:17:43+00:00 01.01.2010 14:17
Mhm an der Geschichte gibt es nicht auszusetzen. Sie motiviert mich, weiterzulesen, sie weckt ein paar Fragen in mir, die ich Beantwortet sehen möchte. Von der Story und dem eigentlichem Stil sehe ich also keine Bremsen oder Probleme. Leider jedoch bei der äußeren Ausführung. Hier gibt es wieder die typischen Animexxseuchen. Disclaimer, Autorenkommentare und anderen Ballast. Insbesondere der Autorenkommentar und die selbst eingeführte Konvetion für Gedanken deines Protagonisten sind ein rotes Tuch und würden dafür sorgen, dass man dir die Geschichte woanders um die Ohren haut. Du brauchst keine selbstentworfenen Gedankenstriche. Der Duden hat da schon welche. Benutz doch einfach diese! Naja, wenigstens gehst du nicht auch noch im Disclaimer so wie x andere Mexxler hin und sagst "Wenn ich so tue, dann ist das ein Gedanke". Bei solchen Dingen hat schon manch ein Stier vor lauter Rot einen Herzinfarkt erlitten.

Was sehr schade ist, ist die Information wofür der Baum im Traume steht in den Autorenkommentar zu verbannen. Dies hättest du wunderbar den Protagonisten für sich feststellen lassen können und schon hättest du dir den Autorenkommentar gespart. Geht zwar nicht immer, weil dann möglicherweise eine "Informationshalde" entsteht, die der Leser dank des darin enthaltenen "Overkills" überliest und als "Technoblabla" abschlagt und gelangweilt ist, aber du willst ja nur sagen "Baum steht für Halt" und nicht ganze parawissenschaftliche Technologiezweige erklären, so wie ich es in Technotasy muss.
Von:  Caeldryn
2008-03-25T06:12:35+00:00 25.03.2008 07:12
Hi ^^

Also, eine sehr schöne Geschichte. Es ist interessant wie du Fuji darstellst, anders, aber glaubhaft. Ich gebe zu, dass es mich interessiert wie es weitergeht.
Ich werd die Story weiter verfolgen, dann kann ich auch versuchen mehr zu sagen. Noch kam ja nicht so viel ans Licht.

Grüße, Conzi


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