White Tama von kyoko-hiwatari (Brooklyn x Ren (ziemlich ungewöhnlich... ich weiß ^^)) ================================================================================ Special: Pure Arrival --------------------- HI, uh es tut mir ja sooooooooooooo leid, dass ich euch soooo lang hab warten lassen! >___< Und ich habe nicht einmal eine brauchbare Ausrede! >.< Aber erstmal vielen vielen Dank für eure Kommis zum letzten Mal ^_____^ *gefreut hab* und ich hoffe ihr bleibt mir auch weiterhin treu, obwohl ich solange nichts geschrieben habe! Naja, dieses Kapitel... es ist nicht einmal ein Kapitel... (das Kapitel wird gerade noch abgetippt, kommt in den nächsten Tagen ^__^) Jedenfalls ist das hier ein Special, das ich exklusiv und nur für meine Kyo-chi geschrieben habe. Aber weil ich euch sowieso schon so lange warten gelassen habe, will ich es euch nicht vorenthalten!^^ Es spielt noch vor dem ersten Kapitel, also weit vor der ganzen FF!^^ (und ist ziemlich kurz.... >.<) Gewidmet wird es natürlich der Besitzerin, meiner Kyo-chi!^^ Viel Spaß! Special: Pure Arrival (es könnte auch 'impure' heißen...) ------------------------------------------------------- *** Brooklyn war vom ersten Augenblick begeistert von White Tama. Es übertraf seine ganzen Erwartungen. Er hatte gewusst, dass die Häuser weiß waren, was seine Entschlüsse, die er in London gefasst hatte, nur unterstützte, aber so schön weiß, das hatte er nicht gedacht. In der Sonne glitzerten die Häuser richtig. Er blickte herunter auf seine ebenfalls strahlend weißen Klamotten und ein Grinsen legte sich auf seine Lippen. In diesem Moment fühlte er sich richtig zufrieden. Der Chauffeur, der ihn vom Flughafen abgeholt hatte, hatte sein Gepäck bereits zur Eingangstür gebracht und fuhr nun das Auto in die Garage. Seine Eltern hatten wohl besseres zu tun als ihren einzigen Sohn, der jahrelang weg gewesen war, selbst abzuholen. Aber etwas anderes hatte Brooklyn sowieso nicht erwartet. Er war froh einmal woanders zu sein, weg von Bakura. In seinem Zimmer angekommen atmete er erleichtert aus. Seine Eltern hatten es wirklich ganz nach seinen Wünschen, weiß und arktisfarben, einrichten lassen. Vergessen war das Schwarze. Nun ehrlich gesagt, war es nicht vergessen, es quälte ihn weiter, aber er war froh weiß sehen zu können. *** Inzwischen waren einige Tage vergangen und der Orange-Haarige hatte sich richtig eingelebt. Heute hatte er beschlossen einmal die Nachbarhäuser näher zu betrachten. Er verließ gerade seine Eingangstür, als er schon von weitem vor dem direkten Nachbarhaus einen kleinen lilahaarigen Jungen erblickte, der genervt auf etwas zu warten schien. Sein typisches Grinsen erschien auf dem Gesicht des Älteren. Irgendetwas an diesem Jungen reizte ihn. Sein Gesicht war so goldig, so voller Trotz. Diesen Trotz jeden Tag zu sehen, wäre bestimmt schön. Er machte sich schon auf den Weg ihn kennen zu lernen, er würde ihn ganz sicher ansprechen. Damit hatte er keine Probleme. In dem Augenblick als der Lila-Haarige Brooklyn bemerkte, er hob leicht seinen Kopf und sein Blick war irgendwie gefangen von Brooklyns Erscheinung, in diesem Augenblick ging das Eingangstor hinter ihm auf und ein braunhaariges Mädchen trat hinter den Jungen und sprach ihn lächelnd an. Dann folgte ihr Blick dem des Kleineren und auch sie erblickte Brooklyn. „Hey, du bist doch der, der hier neu hergezogen ist, nicht wahr?“, sprach sie ihn auch zugleich an. Der Orangehaarige strahlte sie an: „Ja, der bin ich. Ich heiße Brooklyn York. Ich war bis jetzt in England. Freut mich euch kennen zu lernen.“ „Freut mich auch. Ich bin Sora Todo, ich wohne ein Haus weiter und das ist Ren Tao.“ „Hi Ren!“, begrüßte der Älteste nun Ren und grinste ihn an. Ren grummelte etwas und wand dann seinen Blick ab. Es war sein normales Verhalten und außerdem … dieser Brooklyn irritierte ihn ganz bisschen. Bestimmt konnte er ihn nicht leiden, deswegen. Sora lächelte: „Oh Ren sagt fast nie was, mach dir nichts daraus. Aber du siehst echt gut aus! Wie alt bist du? Gehst du nach den Ferien auch auf die Fukuoka School?“ Nachdem Sora und Brooklyn sich bekannt gemacht hatten und sogar Ren sich dazu herabließ mal ein Wort zu sagen, machten sie aus Brooklyn das Viertel zu zeigen (Ren und Sora waren gerade dabei gewesen für dessen Mutter einkaufen zu gehen) und nach den Ferien, wenn man sich besser kannte auch einmal zusammen zur Schule zu gehen. *** Rens Mutter war begeistert von Brooklyn. Der 16-jährige lebte nun schon etwas länger in White Tama und hatte sich bereits mit Sora und Ren angefreundet und auch schon gewisse Absichten dem Kleinen gegenüber geäußert, von denen dieser wenig begeistert war und die ihm gar nicht zusagten. Dass der Ältere ihn jeden Abend besuchte, ging ihm ebenso auf die Nerven. Mrs. Tao aber, die die Absichten des Orange-Haarigen wohl bemerkt hatte, aber nichts gegen sie hatte; ihr Sohn konnte schließlich frei entscheiden was er wollte, hielt Brooklyn für sehr höflich, was er auch war. Er hatte eine sehr zuvorkommende Art gegenüber Erwachsenen und machte sich durch sein Strahlen schnell beliebt. Diese Strahlen, das meist zu einem Grinsen wurde, hasste Ren am meisten. Es brachte ihn jedes Mal auf. In welche Hinsicht auch immer. *** An diesen einen Abend, den Ren wohl sein Leben über nicht vergessen würde, fragte ihn Brooklyn über seine Vergangenheit und sein Verhältnis zu Sora aus. Ihn interessierte was Ren bisher gemacht hatte und wollte mehr über Sora wissen. Schließlich konnte man die beiden fast für ein Paar halten, soviel wie sie gemeinsam unternehmen. Über seine eigene Vergangenheit schwieg er. Als Ren ihm grummelnd zum dritten Mal klargemacht hatte, dass er und Sora nur befreundet waren, er sowieso keine Freunde haben wollte und er ganz sicher nicht in Sora verliebt war; sein Gesicht war schon leicht gerötet, weil er sich doch etwas aufregte; war Brooklyn zufrieden und grinste ihn überzeugt an: „Das ist sehr gut. Dann steht ja nichts zwischen uns.“ Ren war leicht fassungslos: „Was?“ So direkt war der Ältere noch nie gewesen. Des Orange-Haarigen Grinsen vertiefte sich etwas: „Du wirst mir gehören und da du ja nichts von Sora willst, hast du bestimmt nichts dagegen.“, strahlte er ihn breit an. Der Kleine lief sofort rosa an. Irgendwie war er überfordert. »Was bildet der sich eigentlich ein?« Sobald er dies gedacht hatte, erwachte in ihm so etwas wie Wut und Trotz und er fauchte den Größeren an: „Ganz bestimmt nicht! Ich habe sehr viel dagegen!“ Brooklyns Grinsen blieb erhalten: „Ach was denn?“ Dabei kam er ihm leicht näher und stand nun direkt vor Ren und blickte ihm intensiv in die gelb / grünen Augen. „Ich …“ Ren war irgendwie verwirrt. Warum war er überhaupt verwirrt? „Ich kann dich nicht leiden und … und“ Jetzt fiel ihm das erst ein: „Ich steh nicht auf Jungs!“ Die letzten Worte sprach er verachtender, als er beabsichtigt hatte. Der Orange-Haarige ließ sich dadurch nicht stören, lachte leicht auf und beugte sich ganz unbemerkt bisschen weiter herunter Richtung Ren, was diesen dazu brachte seinen Blick von Brooklyns türkisenen Augen abzuwenden und ihn lieber aus dem Fenster schweifen ließ. Brooklyns Hand, die sich daraufhin unter Rens Kinn legte, ließ ihn kurz zucken und zwang ihn dazu ihm wieder in die Augen zu blicken. Als er sie erblickte, schloss er, ganz aus Reflex, seine eigenen Augen, seine Wangen röteten sich dazu fein. So süß erwartend bot er einen Augenblick, der Brooklyn dazu veranlasste auch seine Augen zu schließen, sich vorzubeugen und seine Lippen ganz sanft und sachte auf die des Kleinen zu legen. Als der Lila-Haarige das spürte, etwas spürte, das es noch nie gespürt hatte, riss er erschrocken seine Augen auf und blickte geschockt auf den Älteren. Dessen geschlossene Augen und seine feinen friedlichen Züge beruhigten ihn irgendwie und er schloss wieder seine Augen und konzentrierte sich lieber darauf seine Lippen zusammenzupressen, die das weiche Gefühl, das von Brooklyn Lippen und seinem einfühlsamen und zaghaften Kuss ausgingen ein kleines, winziges bisschen genossen. Nach kurzer Zeit schon ließ der Größere von Rens Lippen ab, der verlegen noch röter anlief und kein einziges Wort zustande brachte. Brooklyn lächelte ihn lieb an: „Du bist süß, Ren-chan.“ Ren war total durcheinander, er schaffte es nicht ein einziges Wort zu sagen. Sein erster Kuss. Das war das einzige, was er dachte. Er hatte nicht einmal registriert was Brooklyn grade überhaupt gesagt hatte. Brooklyn grinste über so viel Unschuld und beschloss den Kleinen jetzt erst einmal in Ruhe zu lassen, wuschelte ihm durch die Haare und hauchte ihm noch ein „Bis dann“ ins Ohr, bevor er aus dem Zimmer verschwand und einen hochroten und total durcheinanderen (*lach* mir fällt echt kein Wort dafür ein ^^““) Ren zurückließ, der überhaupt gar nichts mehr wahrnahm, sondern nur ins Leere starrte, bis ganz langsam der Trotz in ihm hochstieg … *** ------------------------------------------------- und wie findet ihr es? reicht es als entschuldigung? ich bitte um kommis! *bettel* cu kyo-chan Hosted by Animexx e.V. (http://www.animexx.de)